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Die größte Umweltzerstörung erfolgt in der Land- und Forstwirtschaft, da ein Großteil der Ghanaer ihr Einkommen aus der Landwirtschaft bezieht und ein Umweltbewusstsein in der Bevölkerung kaum entwickelt ist. Auswirkungen von Umweltschädigungen werden weitgehend ignoriert, nicht zuletzt aus finanziellen Gründen und Mangel an Alternativen. Negative Umwelteinflüsse in Folge zunehmender Industrialisierung machen sich in Ghana inzwischen vermehrt bemerkbar. Dies betrifft vor allem die Bereiche Müllentsorgung (Plastikmüll!), Wasser- und Luftverschmutzung. Insbesondere der Goldabbau mit einem Anteil von rund 30% am Export in Ghana wirkt sich negativ auf die Umwelt aus.
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